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Beruflicher Werdegang des scheidenden Präsidenten des Deutschen Patent- und Markenamts, Dipl.-Ing. Prof. Norbert Haugg

Pressemitteilung vom 31.01.2000

Nach knapp achtjähriger Tätigkeit in der Industrie, zuletzt als Abteilungsleiter für Betriebsplanung, wechselte der studierte Maschinenbauer Norbert Haugg an das Deutsche Patent- und Markenamt als Prüfer auf den Gebieten "Landtechnik" und "Gegenstände des allgemeinen Lebensbedarfs".
Von 1973 bis 1983 leitete er zunächst das Referat für "Planung und Entwicklung" und später die Abteilung "Organisation, Planung und Datenverarbeitung". Im März 1983 wurde er zum Richter am Bundespatentgericht (BPatG) ernannt und ein Jahr später von dort aus für knapp ein Jahr als Leiter der Arbeitsgruppe Patentinformation an das Bundesministerium der Justiz abgeordnet. Als Richter am Bundespatentgericht war er Mitglied des 18. und 21. Senats.

Im März 1986 kehrte Norbert Haugg als Präsident der Hauptabteilung 1 - Patente - ins DPMA zurück und war somit zuständig für alle Angelegenheiten des Patentwesens im Deutschen Patent- und Markenamt.
Im Oktober 1988 wurde er Vorsitzender Richter des 6. Beschwerdesenats des BPatG und war in dieser Eigenschaft seit Juni 1991 zugleich Vizepräsident des BPatG.

Am 1. August 1995 wurde Dipl.-Ing. Prof. Norbert Haugg zum Präsidenten des Deutschen Patent- und Markenamts ernannt.

Am 31. Januar 2000 wird Dipl.-Ing. Prof. Norbert Haugg als Präsident des Deutschen Patent- und Markenamts in den Ruhestand verabschiedet.

© 2012 Deutsches Patent- und Markenamt | Stand vom 06.02.2012 

 

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