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Deutsches Patent- und Markenamt macht mit bei Jugend denkt Zukunft

Pressemitteilung vom 03.11.2005

München, 2. November 2005 - Die Wirtschaftsinitiative Jugend denkt Zukunft begibt sich zusammen mit dem Deutschen Patent- und Markenamt auf eine Reise in die Zukunft.

Vom 7. bis 11. November sind Schülerinnen und Schüler des Privatgymnasiums Dr. Florian Überreiter GmbH München zu Gast beim Deutschen Patent- und Markenamt und beschäftigen sich mit der Bedeutung von geistigem Eigentum im Jahr 2020.

Am Freitag, den 11. November, um 10.00 Uhr präsentieren die Schülerinnen und Schüler des Wirtschaftskurses der Jahrgangsstufe zehn ihre Ergebnisse und Ideen vor Mitarbeitern, Lehrern und Eltern. Zu diesem Termin ist die Presse eingeladen. Im Anschluss gibt es Interviewmöglichkeiten mit den Schülern und Unternehmensmitarbeitern. Pressevertreter können auf Wunsch das Innovationsspiel auch einen Tag lang begleiten.

Jugend denkt Zukunft ist eine Initiative der Wirtschaft und richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller Schultypen der Jahrgangsstufen neun bis zwölf. Bei dem Projekt engagieren sich Unternehmen als Paten für Schulen und begleiten das jeweilige Innovationsspiel. In nur fünf Tagen entwickeln Jugendliche mit und in Unternehmen Produkte und Dienstleistungen für die Welt von morgen und erleben Innovationsprozesse hautnah. Der Bundeskanzler hat die Schirmherrschaft für Jugend denkt Zukunft übernommen.

Jugend denkt Zukunft - das Innovationsspiel

Während der fünf Tage durchlaufen die Jugendlichen einen exemplarischen Innovationsprozess. Der Schulbetreuer, der das Spiel methodisch und inhaltlich begleitet, macht die Jugendlichen mit gesellschaftlichen Megatrends und Trends zum Thema geistiges Eigentum bekannt. Mit diesem Wissen entwickeln die Schülerinnen und Schüler in Zukunftswerkstätten kreative Ideen für den Umgang mit geistigem Eigentum im Jahr 2020. Im Praxis-Check werden die Ergebnisse gemessen, inwieweit sie den realistischen Bedingungen standhalten und wie die Ideen umgesetzt werden können. Dazu diskutieren die Jugendlichen untereinander und mit den Experten des Deutschen Patent- und Markenamts. In einem Rollenspiel simulieren sie die Realität: Als ?Zweigstelle? des Deutschen Patent- und Markenamts stellen sie ihre Ideen und Konzepte vor, als Pressevertreter, Forschungsinstitut und Öffentlichkeit hinterfragen sie diese Innovationen kritisch.

Die Ideen der teilnehmenden Klassen werden von einer Jury, die sich aus Wirtschaftsvertretern und Zukunftsforschern zusammensetzt, ausgewertet und gehen in einen regionalen und bundesweiten Ergebniswettbewerb ein.

Jugend denkt Zukunft ist ein innovatives Produkt des Beratungsunternehmens IFOK GmbH. Im September letzten Jahres fiel der Startschuss für das Innovationsspiel im Rhein-Neckar-Dreieck. Seitdem haben bundesweit bereits mehr als 90 Unternehmen über 150 Patenschaften für Schulen übernommen. In München sind darunter Unternehmen wie Intel, die Münchner Stadtentwässerung, die SpardaBank München und Wrigley GmbH.

Bundesweite Partner des Projekts sind die Wrigley GmbH und die BASF Aktiengesellschaft. Die Wrigley GmbH ist zudem Regionalsponsor für den Großraum München. Projektpaten für die beteiligten Bundesländer sind der bayerische Staatssekretär Karl Freller, die Ministerpräsidenten Christian Wulff, Matthias Platzeck und Georg Milbradt, Berlins regierender Oberbürgermeister Klaus Wowereit sowie die Kultusministerinnen Annette Schavan, Karin Wolf und Doris Ahnen.

Nähere Informationen zu dem Projekt erhalten Sie in der Geschäftsstelle

Jugend denkt Zukunft, Berliner Ring 89, 64625 Bensheim,

Tel: 0 62 51/84 16-900, E-Mail: info@jugend-denkt-zukunft.de oder unter www.jugend-denkt-zukunft.de.

© 2012 Deutsches Patent- und Markenamt | Stand vom 06.02.2012 

 

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